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 Betreff des Beitrags: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 10:32 
Präsident
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Registriert: Di 17. Jun 2014, 11:46
Beiträge: 381
Werte Leser,

vor einigen Wochen wurde an eine Wand in der Nachbarschaft die Nachricht "Make love, not war!" gesprüht. Sofort habe ich dafür gesorgt, dass die Kriminalpolizei eingeschaltet wird - und die Empfehlung abgegeben, auch LKA und BKA mit einzubeziehen.

Nach einigen Tagen tiefer Recherche konnte ich die Botschaft entschlüsseln: Man solle besser Unzucht treiben, statt Kriege zu führen.

Da muss ich schon sagen: Vom Regen in die Traufe! Denn die Nachteile der Unzucht (Gesundheitsgefahren, Entwürdigung, Hirnsausen, widerlicher Gestank) sollte man ebensowenig beiseite schieben wie die Vorteile des Krieges (faule Jugendliche werden an die Front geschickt, statt Verbrechen in der Heimat zu begehen; löbliche Waffenhersteller erfreuen sich an einem Auftragsplus; Werte wie Demokratie und Friedfertigkeit werden in der ganzen Welt verbreitet).

Nein, nach meiner Analyse scheint mir der Spruch ungültig zu sein. Da die Hamburger Polizei bisher offenbar nichts erreicht hat, werde ich auch die Bundespolizei einschalten.

MkG Kriminalrat J.B.E.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 12:08 
Erstens, Bubi: Der Spruch stammt aus dem Jahre 1 9 6 8 ! Wird dir nichts sagen- war zu lange vor deiner Zeit!
Zweitens: <liebe und Krieg sind Themen, von denen du keine Ahnung hast. Zur Bundeswehr brauchst du nicht mehr, und wer wird dich schon lieben???
Drittens: Kriminalrat ?! In welchem Ballerspiel kann man sich den diesen Dioenstrang kaufen?!


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 12:19 
Mitwirkender
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Registriert: Do 18. Sep 2014, 08:43
Beiträge: 585
Werter Herr Erlenkötter,

da hat man ja die Wahl zwischen Pest und Cholera. Der Spruch sollte heißen: Lieber Arbeit und Beten als Faulenzen und saufen.

Gruß
Friedrich Ebert


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Di 31. Mai 2016, 14:22 
Beiwohner
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Registriert: Mi 25. Mai 2016, 15:47
Beiträge: 191
Werter Herr Erlenkötter,

wie recht Sie doch haben. Denn wer sich mit Weibsvolk einlässt, der hat den Krieg zu Hause. Da weiß man nicht, was besser ist!

Ihr Maier, Sepp

_________________
Mit des Bieres Hochgenuss,
wächst des Bauches Radius.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 06:20 
Mitwirkender
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Registriert: Do 18. Sep 2014, 08:43
Beiträge: 585
Werter Herr Bohlen,

schon wieder prahlen Sie mit rudimentär vorhandenem Halbwissen. Sicherlich gehören Sie zu den aktiven Konsumenten der Bildzeitung was ja auch ihren geistigen Horizont.... nun lassen wir das.
Der Spruch "Make love, not war" entstand 1967 und ein gewisser Gershon Legman reklamiert ihn für sich. Angeblich hätte er ihn, den Spruch, schon 1963 in einem sinnbefreiten aber die Obrigkeit schähenden Vortrag abgelassen.

Gruß
Friedrich Ebert


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 08:26 
Beiwohner
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Registriert: Do 26. Sep 2013, 22:48
Beiträge: 249
Werte Herren,
die Auswüchse der Faulheit der heutigen Jugend sind erschreckend.
Sicher vermag in jungen Jahren die knorke Unzucht bisweilen einen befriedigenden Zeitvertreib zu bereiten.
Doch ist dies ein Grund, auf die wahren Freuden des hehren Waffenhandwerks zu verzichten? Gerade jetzt, zum löblichen Jubiläum der glorreichen Skagerrakschlacht sollte sich jeder aufrechte Deutsche Mann frohen Mutes zur Fahne melden.
Für jene, welche sich durch übermäßigen Fluß interner Drüsensekrete gehindert fühlen, bietet sich im Rahmen allfälliger Brandschatzungen eroberter Gebiete stets auch die eine oder andere Möglichkeit, einer Schändung der dort anwesenden Weibsleute.
Für Kaiser, Gott und Vaterland,
Schnabel


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 09:48 
Präsident
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Registriert: Di 17. Jun 2014, 11:46
Beiträge: 381
Herrje,

der Achse-des-Bösen-Angehörige "Bohlen" liest offenbar nie Zeitung oder sowas, er kennt nicht mal gängige Polizeidienstgrade. Eben solche Leute sollte man in Kriege schicken, dort können sie Gutes tun. Angenehmer Nebeneffekt: Löbliche Flüchtlinge verlassen ihre Heimatländer und ersetzen im keusche Deutschland die an die Front geschickten Bohlens&Co. Da sie in Heimen untergebracht werden und zunächst nicht arbeiten können, entlasten sie zudem den angespannten Arbeitsmarkt.


Dipl.-General Erlenkötter


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 12:32 
Beiwohner
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Registriert: Fr 27. Sep 2013, 20:18
Beiträge: 166
Werte Herrschaften,

dieser Bolzen, oder wie auch immer unser stets alkoholisierter Gast sich hier nennt, erscheint zu diesem wichtigen Thema, wie gerufen. An ihm kann man erkennen, was dabei herauskommt, wenn Nichtsnutze solchen wandgeschmierten Parolen folgen. Besonders schauderhaft, sind die Verdrehungen in solchen Gammlersprüchen, diese absolute Verweigerung der Wirklichkeit. Nicht zu erkennen, dass doch Krieg, letztendlich Liebe bedeutet. Die aufrichtigste und hingebungsvollste, jene die man nur zu seinem Vaterland empfindet. Aber von solchen tiefgreifenden Gedanken und Empfindungen, ist so ein Schmuddelkind wie Bohlen ja gar nicht fähig. Es ist ein Jammer.

Seine zweite Brotzeit eröffnend, W. Stengel


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 14:03 
Walter Stengel hat geschrieben:
Werte Herrschaften,

dieser Bolzen, oder wie auch immer unser stets alkoholisierter Gast sich hier nennt, erscheint zu diesem wichtigen Thema, wie gerufen. An ihm kann man erkennen, was dabei herauskommt, wenn Nichtsnutze solchen wandgeschmierten Parolen folgen. Besonders schauderhaft, sind die Verdrehungen in solchen Gammlersprüchen, diese absolute Verweigerung der Wirklichkeit. Nicht zu erkennen, dass doch Krieg, letztendlich Liebe bedeutet. Die aufrichtigste und hingebungsvollste, jene die man nur zu seinem Vaterland empfindet. Aber von solchen tiefgreifenden Gedanken und Empfindungen, ist so ein Schmuddelkind wie Bohlen ja gar nicht fähig. Es ist ein Jammer.

Seine zweite Brotzeit eröffnend, W. Stengel


Erstens heiße ich Dieter Bohlen, B-o-h-l-e-n, Bubi, und das weißt du genau.
Zweitens: Wer von uns beiden ständig besoffen ist, liegt ja wohl klar auf der Hand. Man braucht sich ja nur mal deine abgefackte Visage anzusehen...
Und drittens kupferst du jetzt auch noch bei Alexander Gauland und Donald Trump ab.
Diesen Beiitrag hättest du dir schenken können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unzucht statt Krieg?
BeitragVerfasst: Mi 1. Jun 2016, 17:34 
Beiwohner
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Registriert: Do 26. Sep 2013, 22:48
Beiträge: 249
Werte Herren,
dürfen in diesem redlichen Brette neuerdings homoperverse Kriegsdienstverweigerer ungestraft agieren?
Füsilierung vorschlagend,
Schnabel


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