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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Mi 3. Feb 2016, 13:31 
Beiwohner
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Werther Baron von Sankt Gumpenbrunn,

es erfreut mich zunächst, dass Sie diesen unangenehmen so genannten "Kräuter"-Schnaps, der auch unter dem Namen "Oldesloher Kräutertropfen 32%" vertrieben wird ebenso brüsk ablehnen wie mein Institut und ich. Selbst mein Adlatus Fritz Möllenbecker und ich haben noch nicht alle Bestandteile dieses entsetzlichen "Getränkes" herausfinden können, selbst nachdem wir Erde, Hasenlosung und und Graswanzen herausgefiltert hatten.

Was allerdings das von Ihnen erwähnte Bier namens "Wolters Pilsener" betrifft, so hat eine von meinem Institut initiierte, repräsentative Blitzumfrage in Ober-, Mittel- und Unterfranken ergeben, dass niemand von der Existenz eines derartigen Getränkes wuszte noch je davon gehört hatte.

Ich kannte in meiner Jugend mal einen gewissen Walter Hährensdorfer, der mir gegenüber geäußert hatte, sein Wunschberuf sei Bierbrauer. Vielleicht hat hat er sich im Preuszischen selbständig gemacht und vertreibt ein Bier namens "Walters Pilsener" und es handelt sich bei Ihnen lediglich um einen verzeihlichen Hörfehler.
Es hülfe dann ein Hörrohr.

Mit lauten Grüszen
Ihr Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Keuschheit ist dem HERRn ein Wohlgefallen.
Ignatius von Loyola


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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Do 4. Feb 2016, 06:22 
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Beiträge: 585
Werter Herr von Hirsekorn,
 
was Sie da, völlig zu Unrecht, als profunde Unkenntnis abtuen wollen ist leider der wahre Uhrsprung des Zitates. Natürlich hat dies den listigen Franken nicht gefallen, so dass sie die widerliche Mär von einem angeblichen Fuhrunternehmer, wahrscheinlich dann doch er Kutscher, erfanden. Durch List und Tücken sowie sicherlich einem ordentlichen Batzen Gold hat man diese "Falsche Version" dauerhaft (de)platziert.
 
Nun eine Umfrage unter Franken und Bayern ergab, das weder Franken zu Bayern noch Bayern zu Franken gehört! Jedoch wird Franken von den Bayern redlich verwaltet und ich weiß nun auch warum.
 
Gruß
Friedrich Ebert  

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Mein Beichtvater sagt: Friedrich es ist noch nicht zu spät umzukehren um auf dem Pfade der Tugend und Redlichkeit zu wandeln.


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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Do 4. Feb 2016, 19:37 
Beiwohner
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Werter Herr Ebert,

dass Sie trotz eindeutiger Forschungsergebnisse unbeirrt an Ihren Ansichten festhalten, lässt auf einen Ihren Jahren geschuldeten Altersstarrsinn schlieszen. Aber nicht verzweifeln, das ist behandelbar. Ich kann Ihnen die gerontologische Klinik in Hamburg-Neugraben-Fischbek nur wärmstens empfehlen.

Man wird sich dort liebevoll Ihrer annehmen und mit medikamentösen Mitteln sowie beruhigenden, guten Gespräche mit diplomierten Altersexperten eine Linderung Ihres Leidens erreichen können. Auch die Stuhlkreise mit den Mitpatienten haben bessernde Wirkung gezeitigt.

Eine gute Freundin von mir, die Witwe Myrthe Himmelbrod (ich weisz nicht, ob Ihnen diese Dame bekannt ist, sie ist eine geborene Marienheim und wohnte vor Jahren in Schwülper bei Braunschweig, bis sie Friedensreich Himmelbrod aus Bayrisch-Eisenstein kennenlernte, diesen heiratete und nach Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München zog. Er starb durch Ertrinken im Chiemsee) also, diese Myrthe Himmelbrod litt an den gleichen Symptomen, widersprach allem und jedem und wurde immer halsstarriger. Auf meine Empfehlung absolvierte sie eine zweijährige Kur in besagter Gerontologie-Klinik. Nach ihrer Rückkehr war sie völlig geheilt und nicht wiederzuerkennen, widersprach niemandem mehr, sondern gab jedem recht, egal was gesagt wurde. Sie hat jetzt trotz ihrer 71 Jahre einen Menge Verehrer, die gar nicht genug von ihrem zustimmenden Wesen bekommen können. Sie soll, hörte ich, sogar bereits einen Heiratsantrag eines 94-jährigen Herrgottsschnitzers aus Oberammergau bekommen haben. Wahrscheinlich findet bald die Verehelichung statt, da sie ja nie "nein" sagen kann.

Sie sehen, verehrter Herr Ebert, Heilung ist möglich.

Mit gerontologischen Grüszen
Ihr Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Keuschheit ist dem HERRn ein Wohlgefallen.

Ignatius von Loyola


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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 06:17 
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Beiträge: 585
Werter Herr Dr. h.c. von Hirsekorn,
 
nun haben Sie sich selber entlarvt. Sicherlich haben Sie ihren Dr. H.c. auf Deutsch-Samoa beim Kokosnuss-Bosseln am Strand gewonnen. Krankheiten wie den Altersstarrsinn gibt es nicht. Der ehrenwerte und edle Erfinder des Knorkeltees Dr. Hans Knorpel hat mehrfach über dieses Thema referiert und als Quintessenz herausgearbeitet, dass der sogenannte Altersstarsinn eine Erfindung fehlgeleiteter Psychologen sowie gieriger potenzieller Erben ist. Hier wurde in der Vergangenheit gar die Entmündigung vorangetrieben um den redlichen Pensionär um sein bitter Erspartes zu bringen. Doch dem wurde 1992 ein Betreuungsgesetz geschaffen, welches eine Entmündigung nicht mehr vorsieht. Nun müssen sich die gierigen Erben und Heiratsschwindler etwas Neues einfallen lassen, denn ganz so leicht ist es nicht mehr.
 
Gruß
Friedrich Ebert  

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Mein Beichtvater sagt: Friedrich es ist noch nicht zu spät umzukehren um auf dem Pfade der Tugend und Redlichkeit zu wandeln.


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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Fr 5. Feb 2016, 19:50 
Beiwohner
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Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:13
Beiträge: 169
Werter Herr Ebert,
bitte beruhigen Sie sich, denken Sie an Ihr schwaches Herz. Mit Ihrer Herzinsuffizienz ist nicht zu spaszen.

Ihren Zeilen entnehme ich, dass Sie die Witwe Myrthe Himmelbrod, geb. Marienheim, wohl doch nicht kennen, obwohl sie ja im in Ihrem Herzogthume aufgewachsen ist (Schwülper bei Braunschweig).

Auch sie leugnete zunächst, ebenso wie Sie, an Altersstarrsinn (wir Experten sprechen fachlich von „altersbedingter Halsstarrigkeit“) erkrankt zu sein. Aber jetzt, nach ihrer Heilung, erkennt sie natürlich ihren damaligen Irrtum. Auch Ihnen wird es nach dem zweijährigen Aufenthalt in Hamburg-Neugraben-Fischbek so ergehen und damit wird auch die panische Angst von Ihnen genommen, von Ihren Erben demnächst entmündigt zu werden. Sie sehen, ich meine es wirklich gut mit Ihnen.

Was mein Doktorat angeht, verehrter Herr Ebert, so brauchte ich nicht eine dieser lächerlichen abgekupferten Dissertationen zu pinseln, wo bereits ein kurzer Blick zeigt, dass es sich um billige Plagiate handelt, wie z.B. bei einem gewissen Karl-Theodor Maria Nikolaus etc. etc. Freiherr von und zu G. oder einer sogenannten „Ministerin“ namens Anette S. (ich lasse die echten Namen mal pietätvoll im Dunkeln). Ich habe diesen Titel auch nicht, wie von Ihnen kolportiert, in Deutsch-Samoa beim Kokosnuss-Bosseln erhalten. (Was -bitte- ist „Bosseln?)

Nein, der Titel wurde mir im Jahre 1971 von der bekannten Nicolae-Ceaușescu-Universität in Bukarest verliehen. Der Namensgeber dieser renommierten Institution und seine liebe Gattin kamen leider später auf sehr unschöne Art ums Leben. Die Einzelheit muss ich Ihnen leider wegen Ihres schwachen Herzens vorenthalten. Ich erhielt also den Doktor-Titel, weil meine wichtigen Forschungsbeiträge immer einen leicht heiteren Unterton aufweisen. Daher wurde mir in einer pompösen Zeremonie der „doctor humoris causa“ – oder abgekürzt „Dr. h.c.“ verliehen. Da Sie des Lateinischen ja nicht mächtig sind, empfehle ich, die wichtige Bedeutung in einem Latein-Wörterbuch nachzuschlagen.

Mit wohlmeinenden Grüszen verbleibe ich als
Ihr Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Ignatius von Loyola


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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Mo 8. Feb 2016, 06:58 
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Registriert: Do 18. Sep 2014, 08:43
Beiträge: 585
Werter Herr von Hirsekorn,
 
was schreiben Sie da für einen ausgemachten Unfug. Es gibt weder Altersstarrsinn noch die von Ihnen erwähnte altersbedingte Halsstarrigkeit. Langsam keimt in mir der Verdacht auf, dass Sie sich unredlicher Weise den Zugang zu diesen Brette erschlichen haben. Ein der wichtigsten Fragen bei der Anmeldung ist doch: Haben ältere Menschen, redlichen Senioren und Pensionäre immer Recht? Diese Frage muss auf Grund ihres Basalen Charakters innerhalb der göttlichen Ordnung hier auf Erden mit Ja oder Ja beantwortet werden. Beruflich scheinen Sie sich aber nicht an diesen Basalen Grundsatz der Redlichkeit gebunden zu fühlen. Ich bin tief enttäuscht von Ihnen. Das hätte ich nicht gedacht. Sie machen ALLES noch schlimmer mit ihrer kindlichen Trotzhaltung.
 
Sehr verwundert hat es mich, dass Sie ihren Dr. - Titel von der renommierten Nicolae-Ceausescu-Universität in Bukarest verliehen bekamen. Diese renommierte Universität hat bahnbrechende Forschungen auf den wichtigen wissenschaftlichen Gebiet der Veterinär-Gynäkologie geleistet ansonsten handelt es sich eher um eine durchschnittliche Einrichtung. Ich persönlich hätte den Abschluss auf Deutsch-Samoa vorgezogen. Da diese neben der Unterschrift von Erich Schultz-Ewerth, dem Gouverneur von Deutsch-Samoa, auch die des deutschen Kaisers Wilhelm II. So eine edle Urkunde macht sich wirklich gut in der Praxis.
 
Gruß
Friedrich Ebert    

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 Betreff des Beitrags: RE: Gott zum Gruße
BeitragVerfasst: Mi 10. Feb 2016, 22:08 
Beiwohner
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Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:13
Beiträge: 169
Werter Herr Ebert,

dass Sie Ihren Altersstarrsinn bzw. Ihre altersbedingte Halsstarrigkeit leugnen, ist ja ein typisches und allseits bekanntes Symptom eben dieses Leidens. Eine Untersuchung in der gerontologischen Klinik in Hamburg-Neugraben-Fischbek wird das bestätigen.

Dass ich mir den Zutritt zum Brette erschlichen haben soll, empfinde ich als verleumderischen Angriff auf meine Person. Die meinem Beitritt zum Brette vorausgegangene Redlichkeitsprüfung ergab eindeutig, dass ich des Brettes besonders würdig bin. So viel Redlichkeit und Frömmigkeit in einer Person hat das Brett überhaupt noch nie zuvor gesehen. Von meiner lebenslangen Keuschheit will ich hier gar nicht reden.

Wenn Ihnen ein Abschluss auf Deutsch-Samoa und die Unterschrift des Herrn Erich Schultz-Ewerth so viel bedeutet, dann reisen Sie doch dorthin. Obwohl - ich wage füglich zu bezweifeln, dass Sie in Ihrem gesegneten Alter noch eine Reise in die Tropen unternehmen sollten.

Mit fürsorglichen Grüßen
Ihr Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Ignatius von Loyola


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