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 Betreff des Beitrags: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Mi 2. Dez 2015, 23:37 
Kostgänger

Registriert: Mi 2. Dez 2015, 23:29
Beiträge: 1
Ich war stunden lang auf dieses skandallösen Youtube unterwegs und bin dann auf ein  Video gestoßen, wo unser Jesus christus lächerlich gemacht wird, Das kann doch nicht sein. Ich bitte sie mich dabei zu unterstützen das dieser jüngling seine Gerechte strafe zu bekommen

aber ich würde sagen schaut am besten diese sündiges video am besten an dass kann doch nicht sein meine lieben genoßen

[video=dailymotion]https://www.youtube.com/watch?v=F75qfSx12Mghttp://[/video]


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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 06:05 
Präsident
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Registriert: Mo 4. Nov 2013, 11:31
Beiträge: 1412
Bub Gläubiger!

In erster Linie scheinen Sie an die selbsterfüllende Orthografie und Grammatik zu glauben. Leider nützt der Glaube alleine gar nichts, Potzdonner! Arbeiten Sie daran.

Vor allem am schweren das/daß-Vergehen.

Ihr BvStG

Diplom Deutschlehrer

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Stete Keuschheit führt zur löblichen Redlichkeit!


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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Do 3. Dez 2015, 17:12 
Mitwirkender
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Registriert: Fr 4. Okt 2013, 22:45
Beiträge: 630
.....!?
Aber gut, ich werde jenes Geschreibsel im Frühjahr des nächsten Jahres entschlüsseln!

Gähnend
H. Antibus

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...nibi nihil, tibi nihil, me faccio ex pulvere...


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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Fr 29. Jan 2016, 23:01 
Beiwohner
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Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:13
Beiträge: 169
Ich habe jetzt auch eine Stunde versucht zu verstehen, um was es da geht.

Trotz der Einnahme mehrerer Flaschen oberfränkischen Dunkelbieres begreife ich - nichts!

Hicks,
Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Keuschheit ist dem HERRn ein Wohlgefallen.
Ignatius von Loyola


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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2016, 16:40 
Präsident
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Registriert: Mo 4. Nov 2013, 11:31
Beiträge: 1412
Werter Herr Gerstenkorn!

Oberfränkisches Dunkelbier? ist das auch so eine Brühe wie das Fliegenpils, daß sich der Bub Manfred immer hinter die Binde gießt?

Fragend Ihr

BvStG

Diplom Bierexperte

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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Sa 30. Jan 2016, 23:56 
Beiwohner
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Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:13
Beiträge: 169
Hochgeehrter Herr Moderator von Humpenbrunn,

wenn Sie meinen Namen schon verhunzen zu müssen meinen, so wäre ich doch dankbar, wenn Sie das "von" nicht unterschlagen würden. Mein seliger Vater, der seinerzeit noch auf unserem ostpreußischem Schlosse residierte, würde sich im Grabe herumdrehen, wenn er wüsste, dass seinem doch auch adligen Sohne vom hiesigen Hochadel so wenig Achtung entgegengebracht wird.

Nun zu Ihrer herabsetzenden Äußerung betreffs des berühmten oberfränkischen Dunkelbieres, das selbst an unseren Kaiser Wilhelm geliefert wird und an dem er sich gelegentlich delektiert.

Meine Forschungen, die ich mit meinem Adlatus Fritz Möllenbeck an meinem Institut durchführe, widmen sich in besonderer Weise den diversen Bieren, die wir nicht nur ständig verkosten, sondern mit unseren technischen Geräten auch überprüfen, ob sie dem Reinheitsgebot entsprechen und nicht etwa Bazillen, Mikroben oder gar Mäusekot enthalten.

Es hat sich herausgestellt, dass das oberfränkische Dunkelbier nicht nur den höchsten Alkoholgehalt hat, sondern auch besonders rein (und damit redlich) ist. Kein Vergleich mit dem trüben, übel beleumundeten Fliegen-Pils, für das die Bezeichnung "Brühe" noch schmeichelhaft ist.

In der angenehmen Erwartung, Ihre Anfrage zufriedenstellend beantwortet zu haben, verbleibe ich in vorzüglicher Hochachtung

Ihr ergebener Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Keuschheit ist dem HERRn ein Wohlgefallen.

Ignatius von Loyola


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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2016, 14:38 
Präsident
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Registriert: Mo 4. Nov 2013, 11:31
Beiträge: 1412
Nun, werter Herr von Hirsekolben, hinsichtlich des Fliegenpilses herrscht schonmal Konsens. Das Problem ist, daß der Bub Manfred dies nicht wahr haben will. Da hätten Sie ein neues Problem zur Bearbeitung.

Ich muß allerdings zugeben, daß ich schon ein fränkisches Bier von Herrn Simon genaß, welches sich als durchaus bekömmlich erwiesen hatte, als ich dereinst eine Zeit in Lauf a. d. Pegnitz verbrachte.

Was ich aber nicht verstanden habe, wozu Lauf rechts und links der Pegnitz einen Bahnhof haben muß. Meine Ankunft erfolgte rechts der Pegnitz, meine Abfahrt links der Pegnitz. Ich nehme mal an, daß der eine der Ankunfts- und er andere der Abfahrtsbahnhof ist. Sicher ein leichtes Problem für Sie.

Redlichst Ihr

BvStG

Diplom Problembereiter

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Zuletzt geändert von FrHr. Bene von St. Gumpenbrunn am So 31. Jan 2016, 14:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: So 31. Jan 2016, 16:51 
Beiwohner
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Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:13
Beiträge: 169
Verehrter Baron von Humpenbrumm,

zunächst möchte ich meine tiefe Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, dasz sie sich bei der weiteren, leicht herablassenden Verballhornung meines ostpreuszischen Namens wenigstens des "von" bedient haben.

Im allgemeinen (ja, Sie eingeschlossen) blickt der im Westen unseres Vaterlandes beheimatete Hochadel ja mit leichter Verachtung auf uns ostpreuszische Angehörige des einfachen Landadels, der bei Kriegsende so viel durchmachen muszte. Sie, der Sie die Gnade der westlichen Geburt hatten, können sich gar nicht vorstellen, wie es ist, als Kind mit sieben Geschwisterchen von den armen Eltern unter Zurücklassung unseres Schlosses und all unserer Habe bei eisigem Frost und Schnee im Bollerwagen über das zugefrorene kurische Haff gezogen zu werden, während hinter uns die russischen Mörsergranaten donnerten. - Doch genug, ich gerate wieder ins Schwadronieren ...

Ich könnte ja vielleicht besagten Bub Manfred in mein Institut einladen, wo wir zusammen mit meinem Adlatus Fritz Möllenbecker eine gemeinsame Verkostung des oberfränkischen Dunkelbieres vornehmen können. Drei Kisten des köstlichen Nasses werden wohl ausreichend sein. Wenn er danach wieder nüchtern ist, wird er diese fade und unredliche Plempe von Fliegenpils nicht mehr sehen können.

Was Sie nicht sagen: der Herr Simon ist jetzt in Lauf an der Pegnitz beheimatet? Das wuszte ich ja gar nicht. Ich dachte, er wohne immer noch in Groszhabersdorf.

Während Sie offenbar weit herumkommen, musz ich gestehen, dasz ich Lauf an der Pegnitz leider nicht kenne. Aber ich habe in Bälde einen wichtigen Forschungskongress in Sulzbach-Rosenberg und da werde ich mit meinem Adlatus Fritz Möllenbecker mal einen Schlenker nach Lauf an der Pegnitz machen, und wir werden uns der von Ihnen geschilderten Merkwürdigkeit vertraut machen.

Dürfte ich vorab eine Vermutung äußern, zu der mich mein detektivischer Spürsinn führte: Als Sie in Lauf an der Pegnitz ankamen, um Ihren guten Freund, Herrn Simon, aufzusuchen, bemerkten Sie richtig, dass der Bahnhof links der Pegnitz lag.
Nach dem von Ihnen beschriebenen reichlichen Genusz des fränkischen Bieres, das Ihnen der bekanntermaszen gastfreundliche Herr Simon groszzügig ausschenkte, kamen Sie zum Bahnhof natürlich aus der entgegengesetzten Seite und registrierten -wiederum sehr richtig-, dasz der Bahnhof nunmehr rechts der Pegnitz lag.

Das würde Ihre große Verwirrung einleuchtend erklären.

In der Hoffnung, Ihr Problem glänzend gelöst zu haben.
verbleibe ich mit der gewohnten Hochachtung
Ihr Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorm

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Ignatius von Loyola


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 Betreff des Beitrags: RE: EINE SCHANDE
BeitragVerfasst: Mi 2. Mär 2016, 13:28 
Beiwohner
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Registriert: Fr 29. Jan 2016, 13:13
Beiträge: 169
Ganz ruhig, lieber Herr Bohlen, alles ist gut. Hier ist Ihre Pille.
Und jetzt gehen Sie wieder in ihre Gummizelle.

Dr. h.c. Beowulf von Hirsekorn

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Ignatius von Loyola


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